Flugzeugfund in Ostsee ist kein Sturzkampfbomber „Ju87“
Das vor Kurzem in der Ostsee entdeckte Wrack wurde bislang immer für einen Sturzkampfbomber gehalten. Nach Expertenmeinung allerdings scheint es sich bei dem entdeckten Wrack eher um eine gößere Maschine zu halten. Die Experten vermuten, dass es sich bei dem Wrack um eine Maschine vom Typ "Ju 88" handeln könnte. Schon seit fast zwei Wochen dauern die Bergungsarbeiten vor Rügen an. Anhand jener ersten geborgenen Wrackteile gehen die Experten davon aus, dass es um ein im Verhältnis zum zunächst vermuteten Stuka des Typs "Ju 87" um ein nahezu doppelt so grosses Flugzeug handeln müsse.
Jetzt ist von vier Toten auszugehen
Während bei dem Flugzeugtyp „Ju87“ nur mit zwei Toten gerechnet wurde, gehen aufgrund jener neuen Erkenntnisse, die Experten davon aus, das in dem Flugzeug vier Menschen den Tod gefunden haben. Das größere Flugzeug flog im Verhältnis zur "Ju88" mit der doppelten Besatzungsstärke. Da in dem Wrack, das in 18 Metern Wassertiefe liegt, Teile eines Schlauchboots gefunden wurden, gehen die Experten davon aus, dass niemand an Board überlebt hat.
Man hofft, die Identität jener Toten klären zu können
Die Taucher haben noch weitere Wrackteile aufgefunden und geborgen, bevor man die Bergungsarbeiten an dem Wrack eingestellt hat. Laut dem Volksbund Deutsche Kriegsgräberfürsorge sieht man gute Chancen, die Identitäten jener Toten zu klären. Optimal wäre es dazu natürlich, die Erkennungsmarken jener Toten aufzufinden. Doch auch ohne diese Erkennungsmarken stünden die Chancen gut, die Toten zu identifizieren. Die Luftwaffe habe auch damals schon genau Buch geführt, wer zu welcher Zeit an welchen Orten geflogen sei.
Jetzt ist von vier Toten auszugehen
Während bei dem Flugzeugtyp „Ju87“ nur mit zwei Toten gerechnet wurde, gehen aufgrund jener neuen Erkenntnisse, die Experten davon aus, das in dem Flugzeug vier Menschen den Tod gefunden haben. Das größere Flugzeug flog im Verhältnis zur "Ju88" mit der doppelten Besatzungsstärke. Da in dem Wrack, das in 18 Metern Wassertiefe liegt, Teile eines Schlauchboots gefunden wurden, gehen die Experten davon aus, dass niemand an Board überlebt hat.
Man hofft, die Identität jener Toten klären zu können
Die Taucher haben noch weitere Wrackteile aufgefunden und geborgen, bevor man die Bergungsarbeiten an dem Wrack eingestellt hat. Laut dem Volksbund Deutsche Kriegsgräberfürsorge sieht man gute Chancen, die Identitäten jener Toten zu klären. Optimal wäre es dazu natürlich, die Erkennungsmarken jener Toten aufzufinden. Doch auch ohne diese Erkennungsmarken stünden die Chancen gut, die Toten zu identifizieren. Die Luftwaffe habe auch damals schon genau Buch geführt, wer zu welcher Zeit an welchen Orten geflogen sei.
kiwi21 - 13. Sep, 13:05