Sonntag, 16. September 2012

Fassadendämmung für verschiedene Wandaufbauten

Ausschlaggebend bei der Auswahl der Fassadendämmung ist die richtige Dämmung für den jeweiligen Aufbau der Wand. Der Unterschied ist groß, ob eine Dämmung zum Beispiel zwischen dem Mauerwerkt eingeplant ist, hinter einer hinterlüfteten Fassade sitzt oder nach Aufbringen auf die Fassade verputzt wird.


Dämmung im Bauwerk

Dämmung der Fassade zwischen dem Mauerwerk verbessert die Wärmeleistung einer Mauer um bis zu 30 Prozent. Auch das Wohnklima, der Feuchtigkeitsschutz der Mauer und der Schallschutz werden verbessert.


Dämmung bei hinterlüfteter Fassade

Dämmung hinter einer hinterlüfteten Fassaden muss besonders gut an Unregelmäßigkeiten des Untergrunds angepasst werden, um eine ungewollte Luftzirkulation zwischen Dämmung und Wand zu unterbinden. Sie muss wasserabweisend und wärmedämmend sein. Ebenfalls dient sie als Schallschutz mit guter Brandschutzeigenschaft.


Fassadendämmung unter Putz

Für Dämmung einer Fassade, bevor diese verputzt wird, eignen sich beispielsweise Holzfaserdämmplatten, da sie wasserabweisend und diffusionsoffen sind und so ausgezeichnete Dämmwerte liefern. Sie sind leicht und problemlos verlegbar.

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